Dr. med. Peter Lenhart

Dr. med. Peter Lenhart als Cheforthopäde der Deutschen Olympiamannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona
Olympische Sommerspiele Barcelona, 1992
  •  Cheforthopäde der gesamten Deutschen Olympiamannschaft bei den Sommerspielen 1992 in Barcelona
  • Mannschaftsarzt Deutscher Fechterbund (DFeB), Betreuer bei zahlreichen Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, sowie den Olympischen Spielen 1988 in Seoul, 1992 in Barcelona, 1996 in Atlanta
  • Vorsitzender des DOSB Lehrstabes Sportphysiotherapie 1984-2010
  • Verbandsarzt Deutscher Fechterbund (DFeB) 1980-1998
  • Mannschaftsarzt TSV 1860 München 1968-1973
  • Vizepräsident (1974-1998) und Präsident (1998-2010) des Bayerischen Sportärzteverbandes
  • Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Physikalische Therapie

Sportmediziner aus Leidenschaft

Dr. med. Peter Lenhart (1935-2013)
Gräfelfing b. München, 2009 (privat)

Dr. med. Peter Lenhart (*1935   †2013) gilt bis heute weltweit als Mentor der modernen Sportphysiotherapie und war Mitbegründer der DOSB-Sportphysiotherapeutenausbildung. Als einer der bekanntesten Sportmediziner seiner Zeit, u.a. als Verbandsarzt der erfolgreichen deutschen Fechter, schrieb Dr. Peter Lenhart bei zahlreichen Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen Sportgeschichte mit.

 

Als Praktiker im höchsten Spitzensport beschäftigte er sich über mehrere Jahrzehnte intensiv mit den Höchsteistungen, zu denen der menschliche Körper fähig ist - und mit den Störungen des Bewegungsapparats, die ihn daran hindern, diese optimale Leistung zu erreichen. 

 

 

Als er erkannte, daß viele dieser Störungen zentralursächlich aus einer Beeinträchtigung der Aufrichtung resultieren, konzentrierte er sich auf die evolutionsbiologische Frage, wie sich die Aufrichtung des Menschen überhaupt entwickeln konnte. Was waren die Voraussetzungen? In welcher Reihenfolge vollzogen sich die Entwicklungsschritte? Und welche zentrale Rolle spielte die Weiterentwicklung des Primaten-Kletterfußes zum Geh- und Lauffuß des Menschen? 

 

So entwickelte er die bahnbrechende Idee, daß der "evolutionäre Aufrichtungspunkt" unseres Fußes den effektivsten Hebel darstellt, um mit minimalem Aufwand die evolutionär angelegte Fußfunktion und die gesamtkörperliche Aufrichtung vollumfänglich wiederherzustellen: zur Steigerung der sportlichen Leistung einerseits, zur Vermeidung und/oder nachhaltigen Beseitigung einer Vielzahl von Störungen und Überlastungssyndromen andererseits.

 

In Dr. Lenhart's MT III-Technologie, die er über die letzen zehn Jahre seines Lebens entwickelte und stetig weiter optimierte, flossen Wissen und Erfahrungen aus jahrzehntelanger Arbeit in Medizin und Leistungssport ein - die Summe eines Lebens für den Sport.

MT III-Technologie Reloaded

Obwohl er die MT III-Technologie lange erfolgreich in Praxis und Leistungssport eingesetzt und auch auf zahlreichen Fachkongressen mit sehr guter Resonanz vorgestellt hatte, verhinderte eine schwere Krankheit, daß er diese Innovation noch selbst einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen konnte. Und mit seinem Tod Anfang 2013 schien diese Geschichte einfach zu Ende zu sein.

 

Es waren die MT III-Einlagen, bzw. die vielen zufriedenen ehemaligen Patienten und Sportler von Dr. Lenhart, die für eine Fortsetzung sorgten. Die immer zahlreicher werdenden Anfragen, ob und wo denn Nachschub zu bekommen sei, brachten drei Jahre später Caroline Krüppel, eine erfahrene Physiotherapeutin und Sportphysiotherapeutin (DOSB), die jahrelang mit Dr. Lenhart zusammengearbeitet hatte, und den Sohn des Erfinders, Peter T. Lenhart, M.A., erneut ins Gespräch. 

 

Aufgrund des anhaltenden Interesses, aber vor allem der eigenen Begeisterung für die Wirkung und die Möglichkeiten der MT III-Technologie, beschlossen sie, das Projekt wiederzubeleben, um diese innovative Möglichkeit zur Leistungs- und Ausdauersteigerung endlich allen Sportlern zugänglich zu machen - vom Freizeitsportler bis zum Spitzenathleten. 

Ein neuer Anfang

Die Idee "die Wunder-Einlagen wieder unter die Leute bringen" erwies sich indes als etwas komplizierter, als es zunächst schien: denn abgesehen von einigen wenigen Einzelexemplaren aus der ersten Generation existierten lediglich verstreute Notizen, Randbemerkungen, Erinnerungen. Aber keine detaillierten Pläne oder Maße. Die MT III-Technologie erlebte also eine zweite, intensive Produktentwicklungsphase - diesmal als "Re-Engineering"und Re-Konstruktion in Form von Vermessungen, Vergleichen, röntgenologischen Überprüfungen des Ansatzpunktes, Wirkungsstudien mit Probanden, und vor allem umfangreichen anatomischen, physiologischen und evolutionsbiologischen Studien, um zu verstehen, wo genau der von Dr. Peter Lenhart bezeichnete "evolutionäre Aufrichtungspunkt" des Fußes liegt, und wie exakt die MT III-Sportsohlen gestaltet sein müssen, um diesen zielgenau unterstützen zu können.

 

Auch wenn die einfache Wiederaufnahme eines bestehenden Produkts natürlich wesentlich schneller vonstatten gegangen wäre, erwies sich dieser lange und nicht immer lineare Prozess schließlich als unendlich wertvoll. Denn an seinem Ende stand ein tiefes und vollkommen neues Verständnis der Funktionsweise, der Wirkung und des evolutionsgeschichtlichen Hintergrunds der MT III-Technologie. Und mit der neuen Generation von MT III-Sportsohlen endlich ein serienreifes, wirkungsvolles und zuverlässiges Ausnahmeprodukt, das auch von seinen Materialien und Gebrauchseigenschaften besser und hochwertiger ist als alle seine Vorgänger.

Einfach. Besser. Laufen.  Dr. Lenhart's MT III-Technologie

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